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	<title>Robert Schuhbeck GbR</title>
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		<title>Aktuelle Kurse</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.robert-schuhbeck.de/wordpress/?p=130</guid>
		<description><![CDATA[Unser Therapie- und Trainingskonzept Sensotrain® umfasst mehrere Trainingsprogramme. Der Kurs Sensotrain®Sling als Gruppentraining wird dauerhaft angeboten. Termine 2012 Der nächste Gruppenkurs in diesem Jahr findet statt vom Donnerstag, 19.04.2012 bis Dienstag, 15.05.2012. &#160; Nähere Infos finden Sie auch unten. Termine &#8230; <a href="http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/aktuelle-kurse.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Therapie- und Trainingskonzept Sensotrain® umfasst mehrere Trainingsprogramme. Der Kurs Sensotrain®Sling als Gruppentraining wird dauerhaft angeboten.</p>
<p><img title="Sensotrain" src="http://robert-schuhbeck.de/images/sensotrain_small.png" alt="Sensotrain" /></p>
<h2>Termine 2012</h2>
<p>Der nächste Gruppenkurs in diesem Jahr findet statt vom<br />
Donnerstag, 19.04.2012 bis Dienstag, 15.05.2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-130"></span></p>
<p>Nähere Infos finden Sie auch unten.</p>
<h2>Termine 2012</h2>
<p>Am 14. Juni 2012 beginnen unsere nächsten Sling Gruppenkurse. Die Termine finden meist zweimal wöchentlich statt, also weiter am 19.06. und 21.06., 26.06., 28.06 und 3.07. sowie am 05.07.2012.</p>
<dl>
<dt>Sling Gruppentraining  (7 Termine)</dt>
<dd>Kursbeginn: 19. April 2012; 14. Juni. 2012</dd>
<dd>Der Kurs findet zweimal in der Woche, Dienstags und Donnerstags, jeweils um 18:30 Uhr statt. Dauer: 1 Stunde.</dd>
<dd>Die maximale Teilnehmerzahl pro Termin ist auf 7 Personen begrenzt.</dd>
<dd>Preis: 109 € (Gesamtpreis 7 Termine)</dd>
<dd></dd>
</dl>
<p>Wir starten in 2012 auch mit neuen Schnupperkursen &#8211; <a href="http://robert-schuhbeck.de/kontakt.html">sprechen Sie uns am Besten direkt an!</a></p>
<h3><a href="http://robert-schuhbeck.de/sensotrain-trainingsprogramm.html">Schauen Sie sich unser komplettes Sensotrain®-Trainingsprogramm an!</a></h3>
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		</item>
		<item>
		<title>Info-Abend mit Schnuppertraining</title>
		<link>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/info-abend-mit-schnuppertraining.html</link>
		<comments>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/info-abend-mit-schnuppertraining.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infoabend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.robert-schuhbeck.de/wordpress/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[sensotrain® Sling Dienstag, 17.04.2012 von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr Ihre Vorteile auf einen Blick: Das Sling-Training ist die Königsdisziplin des Stabilisationstrainings. Beim sensotrain® Sling stellt sich der Behandlungserfolg schneller und nachhaltiger ein. Das Training macht Spaß und ist motivierend. &#8230; <a href="http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/info-abend-mit-schnuppertraining.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>sensotrain® Sling</h2>
<h3>Dienstag, 17.04.2012 von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr</h3>
<p><img title="Sensotrain" src="http://robert-schuhbeck.de/images/sensotrain_small.png" alt="Sensotrain" /></p>
<p><strong>Ihre Vorteile auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Das Sling-Training ist die Königsdisziplin des Stabilisationstrainings.</li>
<li>Beim sensotrain® Sling stellt sich der Behandlungserfolg schneller und nachhaltiger ein.</li>
<li>Das Training macht Spaß und ist motivierend.</li>
<li>Sie gewinnen zunehmend an Sicherheit und Stabilität.</li>
<li>Die Übungen werden stetig modifiziert und an das jeweilige Leistungsniveau angepasst.</li>
<li>Ein aufmerksam geschulter Therapeut wacht über jeden Trainingsschritt.</li>
<li>Dieses besondere Trainingssystem zeigt selbst Leistungssportlern ihre Belastungsgrenzen auf.</li>
</ul>
<p>Der nächste InfoAbend mit Schnuppertraining beginnt am Dienstag, 12. Juni 2012 auch von 18:30 &#8211; 19:30 Uhr.</p>
<p><span id="more-128"></span></p>
<p>Anmeldung an der Rezeption &#8211; bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre/n Therapeut/In.</p>
<h3><a href="http://robert-schuhbeck.de/sensotrain-sling.html">Alle Infos rund um das Therapie- und Trainingskonzept sensotrain® finden Sie hier.</a></h3>
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		</item>
		<item>
		<title>Chroniker-Regelung im Versorgungsstrukturgesetz wird von GKV scheinbar boykottiert</title>
		<link>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/chroniker-regelung-im-versorgungsstrukturgesetz-wird-von-gkv-scheinbar-boykottiert.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kklupsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.robert-schuhbeck.de/?p=419</guid>
		<description><![CDATA[Am 01.01.2012 ist das Versorgungsstrukturgesetz in Kraft getreten. Im § 32 SGB V wurde die Chroniker-Regelung der Heilmittel-Richtlinie aufgenommen.  Es wurde zugleich festgeschrieben, dass diese langfristigen Genehmigungen für Heilmittel-Verordnungen außerhalb des Regelfalls automatisch aus den Wirtschaftlichkeitsprüfungen der verordnenden Ärzte herausgenommen &#8230; <a href="http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/chroniker-regelung-im-versorgungsstrukturgesetz-wird-von-gkv-scheinbar-boykottiert.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 01.01.2012 ist das Versorgungsstrukturgesetz in Kraft getreten.<br />
Im § 32 SGB V wurde die Chroniker-Regelung der Heilmittel-Richtlinie aufgenommen.  Es wurde zugleich festgeschrieben, dass diese langfristigen Genehmigungen für Heilmittel-Verordnungen außerhalb des Regelfalls automatisch aus den Wirtschaftlichkeitsprüfungen der verordnenden Ärzte herausgenommen werden.</p>
<p>Der GKV Spitzenverband und seine Mitgliedskassen haben nun ein 130seitiges Handbuch für die Krankenkassensachbearbeiter herausgegeben, in dem überwiegend beschrieben wird, warum und mit welchen Argumenten Verordnungen außerhalb des Regelfalls abzulehnen sind. Für die Anträge auf langfristige Genehmigung von Verordnungen außerhalb des Regelfalls werden zahlreiche Ablehnungsgründe genannt</p>
<ul>
<li>von formalen Gründen bis zu</li>
<li>der Arzt muss ja auch mal die Frequenz pro Woche ändern können.</li>
</ul>
<p>Unsere Praxis musste bereits Ablehnung von Anträgen registrieren.<br />
Leider trifft es entweder die schwächsten unserer chronisch erkrankten Patienten, die keine Kraft mehr haben in diesem Bereich auch noch kämpfen zu müssen oder chronisch erkrankten Patienten, die noch in Arbeit sind und nur durch kontinuierliche Behandlung den Statusquo erhalten können. Funktioniert das nicht mehr, haben wir höhere Kosten durch Krankenhausaufenthalte und womöglich wieder weniger Steuerzahler.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heilmittel-Richtlinien Juli 2011</title>
		<link>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/heilmittel-richtlinien-juli-2011.html</link>
		<comments>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/heilmittel-richtlinien-juli-2011.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kklupsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Heilmittel-Richtlinien (HeilM-RL), gültig ab Juli 2011, sind so abgefasst, dass es Spielraum für verschiedene Auslegungsmöglichkeiten gibt. Die Gesetzlichen Krankenkassen haben zum 01.01.2012 einen Fragen-/Antworten-Katalog zusammengestellt, in der die Antworten nur aus Sicht der Krankenkassen beantwortet werden. Es gibt keine &#8230; <a href="http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/heilmittel-richtlinien-juli-2011.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heilmittel-Richtlinien (HeilM-RL), gültig ab Juli 2011, sind so abgefasst, dass es Spielraum für verschiedene Auslegungsmöglichkeiten gibt. Die Gesetzlichen Krankenkassen haben zum 01.01.2012 einen Fragen-/Antworten-Katalog zusammengestellt, in der die Antworten nur aus Sicht der Krankenkassen beantwortet werden. Es gibt keine Abstimmung mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung bzw. mit den Heilmittelerbringern. <img src='http://www.robert-schuhbeck.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brief an den Bundestagsabgeordneten Herrn Dr. Gauweiler</title>
		<link>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/brief-an-den-bundestagsabgeordneten-herrn-dr-gauweiler.html</link>
		<comments>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/brief-an-den-bundestagsabgeordneten-herrn-dr-gauweiler.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 19:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Dr. Gauweiler, ich wende mich heute an Sie in ihrer Eigenschaft als Abgeordneter unseres Wahlkreises. In diesem Wahlkreis bin ich als selbständiger Physiotherapeut seit 31 Jahren tätig und sehe den gesamten Berufsstand der Heilmittelerbringer durch das zunehmend &#8230; <a href="http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/brief-an-den-bundestagsabgeordneten-herrn-dr-gauweiler.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Gauweiler,</p>
<p>ich wende mich heute an Sie in ihrer Eigenschaft als Abgeordneter unseres Wahlkreises. In diesem Wahlkreis bin ich als selbständiger Physiotherapeut seit 31 Jahren tätig und sehe den gesamten Berufsstand der Heilmittelerbringer durch das zunehmend aggressive und unfaire Vorgehen der gesetzlichen Krankenkassen in seiner Existenz gefährdet. Eine unrühmliche Vorreiterrolle kommt hier der AOK verschiedener Bundesländer zu.<span id="more-381"></span></p>
<p>Mit unserer jeweiligen berufsspezifischen Arbeit behandeln und begleiten wir Menschen von jung bis alt. Wir tragen mit unserer Arbeit dazu bei, Kinder und Jugendliche schulfähig zu machen und ihnen so eine Perspektive für ihr späteres Berufsleben zu verschaffen. Wir arbeiten daran, Erwachsene nach schwerer Krankheit wieder in den Alltag und in den Beruf zu integrieren, die Gesundheit durch weiterführende Betreuung zu erhalten und das Leiden der chronisch kranken Menschen direkt zu lindern.<br />
Viele unserer Patienten könnten ohne unsere Unterstützung ihren Beruf nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausüben, anderen wäre es nicht mehr möglich, in ihrer häuslichen Umgebung ein möglichst eigenständiges und menschenwürdiges Leben zu führen.</p>
<p>Genau diese therapeutische Hilfe wird nicht mehr möglich sein, wenn die gesetzlichen Krankenkassen auf ihrem eingeschlagenen Weg voranschreiten. Unsere Arbeit wird durch das antipartnerschaftliche Verhalten der gesetzlichen Krankenkassen massiv beeinträchtigt, was für viele unserer Patienten sogar gesundheitsgefährdend ist. Unsere Kritikpunkte sind:</p>
<ul>
<li style="font-size: 1.2em;">Zunehmende Willkür und fast unüberwindbare bürokratische Hindernisse durch eine extreme Verschärfung der Prüfpflicht von Heilmittelverordnungen. Dadurch können viele Therapien nicht oder erst später begonnen werden. Es werden bereits geleistete wertvolle Arbeit wegen unbedeutender Formfehler von den Kassen ohne Korrekturmöglichkeit nicht bezahlt. Die Formfehler beziehen sich auf Angaben für statistische Zwecke der Krankenkassen und haben nichts mit dem Therapieerfolg und /-Verlauf zu tun.</li>
</ul>
<ul>
<li style="font-size: 1.2em;">Sie sollten sich einmal die Verunsicherung und das Nichtverstehen unserer kranken Patienten anhören, wenn wir wieder sagen müssen, das Rezept ist nicht ordnungsgemäß vom Arzt ausgestellt, wir können nicht beginnen zu behandeln. Mehr als 60% der Rezepte sind nicht korrekt vom Arzt ausgestellt.</li>
</ul>
<ul>
<li style="font-size: 1.2em;">Der Heilmittelkatalog ist eine Zumutung, der den Patienten und anscheinend auch den Ärzten gar nicht zu erklären ist. Die Vorgaben von Erst-, Folge-Verordnung und außerhalb Regelfall und wöchentliche Frequenz und nur kurzen Unterbrechungsmöglichkeiten, sie zwingen uns dazu Rezepte abzubrechen oder den Arzt zu bitten eine schriftliche Bestätigung abzugeben, dass weiter behandelt werden darf. Vieles geht an der Machbarkeit und Lebenswirklichkeit der Menschen, sei es Patient, Heilmittelerbringer, Arzt, völlig vorbei. Die Zeit und Kosten für diese Vorgänge gehen zu 100% zu Lasten der Heilmittelerbringer, die seit dem Bundessozialgerichtsurteil von 2009 und 2011 dazu verurteilt sind, dies ohne Gegenwert voll zu erfüllen.</li>
</ul>
<ul>
<li style="font-size: 1.2em;">Das leidige Thema der Richtgrößen, mit dem verordnungswillige und um die Gesundheit ihrer Patienten bemühte Mediziner extrem unter Druck gesetzt werden. Hierbei dürfen die Mediziner kaum nach medizinischer Notwendigkeit entscheiden und müssen sich nach den Ausgabenvorgaben der Kassen richten!</li>
</ul>
<ul>
<li style="font-size: 1.2em;">Unsere Honorare sind an die Grundlohnsummenentwicklung gekoppelt, durch die stetige Entfernung von der Inflationsrate verzeichnen unsere Löhne seit mehr als 15 Jahren eine negative Entwicklung. Verschärft durch die extrem unterschiedlichen Kosten von einer Großstadt wie München im Vergleich zum ländlichen Raum. Wenn wir Angestellte behalten und Sozialabgaben bezahlen wollen, müssen wir das mit unserem Einkommen finanzieren. Das ist extrem teuer gerade in München.</li>
</ul>
<ul>
<li style="font-size: 1.2em;">Sollen wir die Arbeitsplätze, die wir über viele Jahre geschaffen haben, aufgeben und unsere Angestellten &#8220;dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung&#8221; stellen? Unsere Arbeitsleistung kann nicht zu Diskounterpreisen geleistet werden, während gleichzeitig eine hochwertige Versorgung und lebenslange Weiterbildung verlangt wird.<br />
Eine Weiterbildung, wie z.B. Manuelle Therapie, benötigt im Schnitt 15 Jahre bis nur die Kosten wieder hereingebracht sind. Eine Behandlung Manuelle Therapie (selten verschrieben) wird von der AOK mit 15,72 €€ vergütet, bei einer Regelbehandlungszeit von 15-25 Minuten. Das sind 1,47 € mehr als eine Krankengymnastik kostet. 60 Min. Manuelle Lymphdrainage (geforderte Zusatzausbildung mit Prüfung, obwohl in der Ausbildung voll beinhaltet) wird mit 31,20 € vergütet. Weitergebildete Therapeuten, dessen Können dem Patienten zu Gute kommen, werden finanziell bestraft. Teure Refresherkurse werden zur Pflicht gemacht.</li>
</ul>
<ul>
<li style="font-size: 1.2em;">Es wird ein Trend beobachtet, nachdem Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund therapeutische Hilfestellung (mit eindeutig medizinischer Indikation) vorenthalten wird mit dem Verweis auf den Vorrang von pädagogischer Förderung! Damit werden jahrzehntelange Bemühungen um die Eingliederung von Menschen anderer Nationalität durch Diskriminierung seitens der GKV torpediert.</li>
</ul>
<ul>
<li style="font-size: 1.2em;">Die Auswertungen der Rezepte spiegeln in vielen Fällen nicht die wirklichen Diagnosen ab, da der Arzt oft genug ausweichen muss, da im Heilmittelkatalog entsprechende Diagnosen fehlen. Diese Auswertungen gehen also teilweise von falschen Voraussetzungen aus und stellen wieder falsche Weichen!</li>
</ul>
<p>Allzu offensichtlich ist das Bestreben der gesetzlichen Krankenkassen, durch fadenscheinige Argumente und unnötige Erschwernisse den Verordnungswillen der Ärzte zu brechen und die Kosten für Heilmittelausgaben zu senken.<br />
Sollen wir unsere Patienten aufgeben, weil sie in der gesetzlichen Krankenversicherung sind und es sich nicht leisten können, die Therapien aus eigenen Mitteln zu bezahlen? Bitte bedenken Sie dabei, dass wir hier lediglich von einem Anteil für Heilmittelausgaben von ca. 3% (!!!) des Gesamtvolumens der Ausgaben im Gesundheitswesen sprechen, und gerade hier sollen die Kosten noch mehr gesenkt werden (dem gegenüber stehen 6% Nettoverwaltungskosten der GKVen!)</p>
<p>Dr. Glaeske von der Barmer-GEK hat erst kürzlich im Heil- und Hilfsmittelreport 2011 unter anderem moniert, dass zu viel operiert wird und die vorbeugende Wirkung der Physiotherapie nicht genutzt wird. Im Arzneimittelreport 2011 wird vom Ansteigen der Verschreibung fragwürdiger Arzneimittel mit hohen Preisen berichtet. Nur zwei Beispielgruppen von kostenintensiver Fehlversorgung.</p>
<p>In vielen Fällen würden – wenn die Versorgung mit Heilmitteln überhaupt aufrechterhalten werden soll – die Kosten abgewälzt auf andere Kostenträger, z.B. Kindergärten oder Schulen und damit auf die Kommunen. Mühsam bereitgestellte Gelder für die Bildung der heranwachsenden Generationen müssten umgeschichtet werden. Sollen wir nun den „Bildungsstandort Deutschland“ der Verweigerungshaltung der gesetzlichen Krankenversicherung opfern?</p>
<p>Wie stehen Sie als Politiker unseres Landes zu diesen Aussichten, unterstützen Sie das Bestreben der gesetzlichen Krankenkassen oder Ihre Wählerschaft, die sich aus einem großen Teil der betroffenen Patienten zusammen setzt?</p>
<p>Ich möchte Sie bitten, Ihren politischen Einfluss geltend zu machen und die existenzielle Bedrohung für unseren Berufsstand abzuwenden.</p>
<p>Bitte helfen Sie uns Therapeuten, den Medizinern und vor allem den Patienten &#8211; Ihren Wählern &#8211; diesen so wichtigen Beitrag zur Gesundheit eines Großteils der Bevölkerung zu erhalten.</p>
<p>Für Ihre baldige Rückäußerung und einer Vereinbarung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Robert Schuhbeck<br />
Physiotherapeut, Manualtherapeut<br />
Sportphysiotherapeut des DOSB<br />
Heilpraktiker</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/brief-an-den-bundestagsabgeordneten-herrn-dr-gauweiler.html/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundessozialgericht bestätigt aktuell Herbst 2011 Urteil vom Sept. 2009</title>
		<link>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/bundessozialgericht-bestatigt-aktuell-herbst-2011-urteil-vom-sept-2009.html</link>
		<comments>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/bundessozialgericht-bestatigt-aktuell-herbst-2011-urteil-vom-sept-2009.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 09:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.robert-schuhbeck.de/?p=345</guid>
		<description><![CDATA[Heilmittelrichtlinien und Verordnungen bilden eine Einheit. Passen sie nicht zusammen, verliert das Rezept seine Gültigkeit. Darauf müssen alle Beteiligten achten. Ärzte als Produzenten der Verordnungen natürlich. Besonderes Augenmerk auf die Übereinstimmung mit den Richtlinien müssen aber die behandelnden Therapeuten an &#8230; <a href="http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/bundessozialgericht-bestatigt-aktuell-herbst-2011-urteil-vom-sept-2009.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heilmittelrichtlinien und Verordnungen bilden eine Einheit. Passen sie nicht<br />
zusammen, verliert das Rezept seine Gültigkeit. Darauf müssen alle<br />
Beteiligten achten.<br />
Ärzte als Produzenten der Verordnungen natürlich. Besonderes Augenmerk auf<br />
die Übereinstimmung mit den Richtlinien müssen aber die behandelnden<br />
Therapeuten an den Tag legen. Für sie bildet das Dokument die<br />
Existenzgrundlage.<span id="more-345"></span></p>
<p>Verweigert eine Kasse die Bezahlung fehlerhafter Verordnungen, hat allein<br />
der Therapeut das Nachsehen. Physiotherapeuten unterliegen einer<br />
Rezeptprüfpflicht.<br />
Krankenkassen müssen nicht richtlinienkonform ausgestellte Verordnungen<br />
nicht bezahlen, selbst dann, wenn in Rahmenverträgen etwas anderes<br />
vereinbart wurde.<br />
Ein gerade ergangenes Urteil des Bundessozialgerichts bekräftigt die<br />
Entscheidung von 2009. Die schriftliche Begründung steht noch aus.</p>
<p><strong>Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) will aufgrund des Reports nun dem Gemeinsamen Bundesausschuss einen überarbeiteten Entwurf des Heilmittelkatalogs vorlegen. Das teilte die KBV in einer Pressemitteilung mit. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heilmittel besser als ihr Ruf</title>
		<link>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/heilmittel-besser-als-ihr-ruf.html</link>
		<comments>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/heilmittel-besser-als-ihr-ruf.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.robert-schuhbeck.de/?p=296</guid>
		<description><![CDATA[Heilmittel sind oft sinnvoller und natürlich kostengünstiger als Medikamente, Operationen und Hilfsmittel! Gedacht haben das alle Heilmittelerbringer schon oft, aber so deutlich und öffentlichkeitswirksam, wie Prof. Dr. Gerd Glaeske dies bei der Veröffentlichung des Heil- und Hilfsmittelreports 2011 der BARMER &#8230; <a href="http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/heilmittel-besser-als-ihr-ruf.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heilmittel sind oft sinnvoller und natürlich kostengünstiger als Medikamente, Operationen und Hilfsmittel! Gedacht haben das alle Heilmittelerbringer schon oft, aber so deutlich und öffentlichkeitswirksam, wie Prof. Dr. Gerd Glaeske dies bei der Veröffentlichung des Heil- und Hilfsmittelreports 2011 der BARMER GEK formuliert hat, wurde diese Tatsache wohl noch nie ausgesprochen. Siehe<br />
<a href="https://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Presseportal/Subportal/Presseinformationen/Aktuelle-Pressemitteilungen/110921-Heil-und-Hilfsmittelreport-2011/Content-Heil-und_20Hilfsmittelreport_202011.html">https://www.barmer-gek.de/barmer/web/Portale/Presseportal/Subportal/Presseinformationen/Aktuelle-Pressemitteilungen/110921-Heil-und-Hilfsmittelreport-2011/Content-Heil-und_20Hilfsmittelreport_202011.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundessozialgerichtsurteil zur Prüfpflicht für Physiotherapeuten</title>
		<link>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/bundessozialgerichtsurteil-zur-prufpflicht-fur-physiotherapeuten.html</link>
		<comments>http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/bundessozialgerichtsurteil-zur-prufpflicht-fur-physiotherapeuten.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.robert-schuhbeck.de/wordpress/?p=123</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil&#8221; Mit diesem Satz begann am 27.10.2009 eine Urteilsbegründung des Bundessozialgerichtes (AZ: B1 KR 4/09 R), die eine leider sehr unangenehme Interpretation festschreibt: Physiotherapeuten sind verpflichtet, Rezepte auf vollständige, inhaltliche Plausibilität und ärztliche Fehler &#8230; <a href="http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/bundessozialgerichtsurteil-zur-prufpflicht-fur-physiotherapeuten.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil&#8221;</em></p>
<p>Mit diesem Satz begann am 27.10.2009 eine Urteilsbegründung des Bundessozialgerichtes (AZ: B1 KR 4/09 R), die eine leider sehr unangenehme Interpretation festschreibt: <strong>Physiotherapeuten sind verpflichtet, Rezepte auf vollständige, inhaltliche Plausibilität und ärztliche Fehler zu überprüfen.</strong></p>
<p><span id="more-123"></span></p>
<p>Die Kasseler Richter, unter dem Vorsitz des Präsidenten des BSG, hatten nun in letzter Instanz den Streit zu entscheiden. Eine Entscheidung des BSG hat grundsätzliche Bedeutung für alle Therapeuten und Kassen. Das Gericht äußerte sich tatsächlich zur Prüfpflicht, und zwar leider sehr deutlich: Die Berufung des Verbandes hatte keinen Erfolg, die AOK darf von Therapeuten verlangen, Rezepte auf Gültigkeit zu überprüfen.</p>
<h3>Rahmenverträge nicht maßgeblich</h3>
<p>In der mündlichen Begründung ließ der Vorsitzende des 1. Senats keinen Zweifel: Therapeuten haben eine umfassende Kontrollpflicht. Nicht nur formell, auch inhaltlich müssen Therapeuten Rezepte auf Gültigkeit kontrollieren. Heilmittelerbringer sind verpflichtet, Rezepte vollständig auf Plausibilität zu prüfen. Diese Pflicht besteht unabhängig von rahmenvertraglichen Vereinbarungen.</p>
<p>Die AOK / auch alle anderen Pflichtversichertenkrankenkassen muss/müssen ungültige Rezepte nicht vergüten. Leistungserbringer sind verpflichtet, Rezepte auf erkennbare ärztliche Fehler zu überprüfen. Die Heilmittelrichtlinien (HMR) sind auch für Therapeuten verbindlich. Rezepte, die nicht HMR-konform ausgestellt seien, sind ungültig und müssen von den Krankenkassen nicht erstattet werden.</p>
<h3>Was bedeutet das für Therapeuten?</h3>
<p>Die Richter haben sich unmissverständlich ausgedrückt: Krankenkassen müssen Rezepte nicht erstatten, wenn sie ungültig sind. Gültig sind Rezepte, wenn sie den HMR entsprechend ausgestellt sind. Das bedeutet, dass sämtliche Angaben auf dem Rezept den HMR sowie dem Heilmittelkatalog (HMK) entsprechen müssen. Dies umfasst alles, was erkennbar falsch ist.</p>
<p>Die Richter haben ausdrücklich eine &#8220;inhaltliche&#8221; Prüfpflicht hervorgehoben. Das bedeutet z.B. dass Indikationsschlüssel und Leitsymptomatik dem HMK entsprechen müssen. Die Anzahl der verordneten Behandlungen z.B. im Regelfall lassen sich ebenfalls dem HMK entnehmen und sind zu prüfen. Aber auch Frequenz etc. Sollten diese Angaben nicht dem HMK entsprechen, muss eine Kasse das Rezept nicht vergüten, ein Therapeut hätte in dem Fall also umsonst gearbeitet.</p>
<p>Auch Ärztehopping kann nicht mehr toleriert werden! Entsprechende Rezepte – wenn erkennbar – müssen wir zurückweisen.</p>
<p>Das Urteil ist rechtskräftig, eine Berufung ist nicht möglich.</p>
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		<title>Kein Zusammenhang zwischen Rumpfmuskelkraft und Rückenschmerzen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 18:57:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz“ &#8211; solche Aussagen sollten eher in Märchen Verwendung finden, denn nicht die Rumpfmuskelkraft entscheidet, sondern die segmentale Kontrolle. Einige Untersuchungen zeigen bei Entwicklung zu mehr Kraft eher eine Umkehr hin zum Schmerz. Schmerzen im &#8230; <a href="http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/kein-zusammenhang-zwischen-rumpfmuskelkraft-und-ruckenschmerzen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz“ &#8211; solche Aussagen sollten eher in Märchen Verwendung finden, denn nicht die Rumpfmuskelkraft entscheidet, sondern die segmentale Kontrolle. Einige Untersuchungen zeigen bei Entwicklung zu mehr Kraft eher eine Umkehr hin zum Schmerz.</p>
<p><img title="Starker Rücken" src="http://robert-schuhbeck.de/images/starker-ruecken.png" alt="Starker Rücken" /></p>
<p>Schmerzen im Sinne von neurophysiologischen Prozessen wiederum spielen bei der Gelenkkontrolle eine nicht unbedeutende Rolle. So erlitt z.B. Schwergewichtsweltmeister Vitali Klitschko kurz vor seinem Comeback 2007 beim Aufwärmen einen erneuten Bandscheibenvorfall und wurde ein paar Std. nach dem Ereignis operiert. Hier hat sicherlich nicht die Kraft versagt, jedoch die Kontrolle.</p>
<p><span id="more-101"></span>Viele Bewegungen im Sport erfordern eine Wirbelsäulenbewegung, die hohen Belastungen als auch Geschwindigkeiten ausgesetzt ist. Dabei kontrollieren und schützen die lokalen Muskeln die einzelnen Wirbelsegmente, während die globalen Muskeln „Kräfte“ umwandeln, Drehmoment und eine Bewegung erzeugen und dabei innere Kräfte freisetzen. Die Aufgabe der lokalen Muskeln ist es nun, die einwirkenden Kräfte zu kontrollieren und zu minimieren.</p>
<h3>Die richtige Antwort: <a href="http://robert-schuhbeck.de/sensotrain.html">SensoTrain® &#8211; das Therapie- und Trainingskonzept nach Robert Schuhbeck.</a></h3>
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		<title>Privatpatientenpreise</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 16:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie unsere Leistungen als Privatpatient in Anspruch nehmen möchten, bieten wir folgende Möglichkeiten der Abrechnung: Private Krankenversicherung und Beihilfe bzw. Postbeamten Private Heilpraktiker Zusatzversicherung als Selbstzahler in Eigenleistung Die Höhe der Kosten richten sich nach der von Ihnen in &#8230; <a href="http://www.robert-schuhbeck.de/aktuelles/privatpatientenpreise.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie unsere Leistungen als Privatpatient in Anspruch nehmen möchten, bieten wir folgende Möglichkeiten der Abrechnung:</p>
<ul class="normal">
<li>Private Krankenversicherung und Beihilfe bzw. Postbeamten</li>
<li>Private Heilpraktiker Zusatzversicherung</li>
<li>als Selbstzahler in Eigenleistung</li>
</ul>
<p>Die Höhe der Kosten richten sich nach der von Ihnen in Anspruch genommenen Beratungs- und Behandlungszeit von Heilmitteln. Der in München ortsübliche Minutenpreis bei aktiver Behandlung bewegt sich je nach Heilmittel zwischen 1,30 und 1,55 €.</p>
<p><span id="more-116"></span></p>
<p>Zum Wohle unserer Patienten sind unsere Therapeuten frei von Verwaltungs- und Organisationsarbeit, wie z.B. Patienten aufnehmen, Terminplanung, Telefon, Türe öffnen etc. Wir stellen als Service dem Patienten zu jedem Termin Wäsche frisch bereit.</p>
<h2>Preisbeispiele</h2>
<table class="preise">
<tbody>
<tr>
<th>Leistung</th>
<th>Preis</th>
</tr>
<tr>
<td style="width: 250px;">Krankengymnastik</td>
<td>29,75 €</td>
</tr>
<tr>
<td>KG-ZNS (PNF/Bobath)</td>
<td>41,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Manuelle Therapie</td>
<td>33,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Klassische Massagetherapie</td>
<td>20,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Lymphdrainage Teil =&gt;30 Min.</td>
<td>29,85 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Elektrotherapie / Iontophorese</td>
<td>8,55 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Wärme-Fango + Ruhe</td>
<td>15,70 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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